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Steam Mobile Beta
28.01.12 12:39 Uhr Alter Schwede

Steam erweitert seine Plattform: Neben der Browservariante und der normalen Applikation wird es zukünftig auch Steam-Apps für Android und iOS geben.



"Die Steam-App resultiert aus vielen direkten Anfragen unserer Kunden. Sehen, welche Freunde online sind und ein Spiel spielen, schnell eine Nachricht senden, die Screenshots eines kommenden Spiels anschauen oder ein Schnäppchen machen - das sind alles Funktionen, die Kunden sich gewünscht haben." Gabe Newell.


Weitere Funktionen der App sind bislang nicht bekannt. Ob Valve zukünftig auch Smartphone-Spiele anbieten will wurde nicht kommentiert.

 

Momentan befinden sich die Apps noch in der Betaphase, können aber bereits aus dem entsprechenden Market bezogen werden. Nach dem Login ist es dann möglich, sich für die geschlossene Beta zu bewerben.

Screenshot - Counter-Strike (PC-CDROM) Screenshot - Counter-Strike (PC-CDROM)
Screenshot - Counter-Strike (PC-CDROM)Screenshot - Counter-Strike (PC-CDROM)

Quelle: steampowered.com, golem.de

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Battlefield 3: Offizieller Moderator als Cheater entlarvt
23.01.12 11:58 Uhr Alter Schwede

Wenn Battlefield 3 ein großes Problem hat, dann sind es die Cheater und Hacker. Sogar unter den vermeindlich vorbildlichen Spielern befinden sich schwarze Schafe. Einem (jetzt ehemaligen) Moderator wurden seine Rechte entzogen und seine Statistik zurückgesetzt, nachdem er kürzlich als Cheater überführt wurde, berichtet die Seite bf3blog.com.

 

 

Auf dem offiziellen Battlefield-Blog kündigen die Entwickler von DICE weitere Maßnahmen gegen Hacker und Cheater an. So können Spieler nun über den Battlelog vermeindliche Cheater anschwärzen, die dann überprüft werden. Hier weitere Tipps und Infos rund um BF3:


related Links:
» spieletipps.de
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Megaupload geschlossen, Kim Schmitz verhaftet
20.01.12 12:23 Uhr Alter Schwede

US-Behörden haben den Filehoster Megaupload geschlossen und vier Mitarbeiter des Unternehmens festgenommen, darunter auch Megaupload-Chef Kim Schmitz alias Kim Dotcom. Die Megaupload-Betreiber sollen rund 175 Millionen US-Dollar mit dem Dienst verdient haben.

 

Das US-Justizministerium wirft dem Betreiber des Filehosters Megaupload weitreichende Urheberrechtsverletzungen vor und geht im Zusammenhang mit der Website gegen sieben Personen und zwei Unternehmen vor. Ihnen wird vorgeworfen, für Onlinepiraterie zahlreicher urheberrechtlich geschützter Werke in großem Ausmaß verantwortlich zu sein. Sie sollen mit kriminellen Aktivitäten rund 175 Millionen US-Dollar verdient und einen Schaden von rund 500 Millionen US-Dollar angerichtet haben, teilen das FBI und das US-Justizministerium gemeinsam mit.

 

Im Fokus der US-Behörden stehen die Unternehmen Megaupload Limited und Vestor Limited sowie die Personen dahinter. Diesen drohen wegen verschiedener Vergehen jeweils 5 bis 20 Jahre Haft. Es handle sich um einen der größten Fälle krimineller Urheberrechtsverletzungen in den USA, erklärte das US-Justizministerium.

 

Der führende Kopf von Megaupload ist nach Angaben der US-Behörden der 37-jährige Kim Schmitz alias Kim Dotcom alias Kim Tim Jim Vestor, der offiziell in Hongkong und Neuseeland lebt. Er habe Megaupload gegründet und sei Direktor und einziger Aktionär von Vestor Limited, einem Unternehmen, dem mehrere mit Megaupload verbundene Websites gehören.

 

Neben Kim Schmitz sind auch die in Deutschland wohnenden Finn Batato (Chief Marketing Officer), Sven Echternach (Head of Business Development), Mathias Ortmann (Chief Technical Officer und Mitgründer), der in der Slowakei lebende Julius Bencko (Grafikdesigner), der Este Andrus Nomm (Leiter der Softwareentwicklung) und der für die Netzwerkstruktur verantwortliche Niederländer Bram van der Kolk angeklagt. Schmitz, Batato, Ortmann und van der Kolk wurden heute auf Antrag der US-Behörden in Neuseeland festgenommen. Nach Bencko, Echternach und Nomm wird noch gefahndet.

 

Zudem wurden mehr als 20 Hausdurchsuchungen in acht Ländern durchgeführt und dabei Besitz im Wert von rund 50 Millionen US-Dollar sowie die Server von Megaupload in den USA, den Niederlanden und Kanada beschlagnahmt. Darüber hinaus wurden 18 Domains beschlagnahmt.

 

Megaupload.com hatte nach eigenen Angaben mehr als 1 Milliarde Visits, über 150 Millionen registrierte Nutzer und rund 50 Millionen tägliche Besucher. Finanziert wurde der Dienst mit Werbung und kostenpflichtigen Premium-Accounts.

 

Das Geschäftsmodell von Megaupload habe darauf abgezielt, dass Nutzer populäre urheberrechtlich geschützte Werke hochladen, die dann Millionen Nutzern zum Download angeboten werden. Dabei sei das Angebot so strukturiert worden, dass die meisten Nutzer davon abgehalten wurden, es zum langfristigen Speichern persönlicher Daten zu nutzen, da Dateien gelöscht wurden, wenn sie nicht regelmäßig heruntergeladen wurden. Nutzer seien zudem für das Hochladen von populären Inhalten finanziell belohnt worden statt ihre Accounts zu sperren.

 

Eingeleitet wurden die Ermittlungen gegen Megaupload vom FBI, aber auch die Strafverfolgungsbehörden anderer Länder waren beteiligt, etwa das Bundeskriminalamt.


related Links:
» golem.de
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Kinox.to: GVU plant Strafantrag gegen Betreiber
16.01.12 16:42 Uhr Alter Schwede

Die Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen (GVU) bereitet einen Strafantrag gegen das Streaming-Portal Kinox.to vor. Das erklärte GVU-Sprecherin Christine Ehlers gegenüber dem Nachrichtenmagazin 'Der Spiegel' (heutige Ausgabe). Bei Kinox.to handelt es sich um ein optisch und inhaltlich zum Verwechseln ähnliches Nachfolgeprojekt der Seite Kino.to.

Letztere wurde im Juni letzten Jahres durch eine internationale Polizeiaktion vom Netz genommen. Drei Mitarbeiter von Kino.to hat das Amtsgericht Leipzig im Dezember zu Freiheitsstrafen verurteilt, ein weiterer erhielt 21 Monate auf Bewährung. Die Anklage gegen den mutmaßlichen Chef und Gründer Dirk B. ist erhoben, das Landgericht Leipzig muss aber noch über ihre Zulassung entscheiden.

Auch die Ermittlungen gegen Kino.to hatte die GVU mit einem Strafantrag ins Rollen gebracht. Mehrere Insider aus dem professionell organisierten Kinopiraten-Netzwerk hatten sich im Zuge dessen mit der Führungsriege um Dirk B. überworfen und ihr Wissen an die GVU verkauft. Es sei eine niedrige sechsstellige Summe als Prämie geflossen, sagt GVU-Sprecherin Ehlers.

 

Bislang ist unklar, wer hinter Kinox.to steht. Angesichts dessen, dass im Vergleich zu Kino.to im Grunde nur die Logos ausgetauscht wurden, ist anzunehmen, dass die jetzigen Betreiber mit den Anbietern des Vorläufers in engerem Kontakt standen und von diesen eine Kopie der Plattform erhielten.

So wäre es zumindest denkbar, dass sich die jetzigen Kinox.to-Betreiber mit der Weitergabe von Informationen an die GVU frühere Partner, mit denen man sich inzwischen verstritten hatte, vom Hals schafften und das Portal dann zu eigenem Nutzen neu aufsetzten. Unrentabel ist das Geschäft immerhin nicht. Die Spitze der Kino.to-Betreiber verdiente nach Erkenntnissen der Ermittler solide sechsstellige Summen im Jahr. Geld brachten hier neben Werbeschaltungen auch der Betrieb von Abofallen und die Vermarktung von Premium-Zugängen für die parallel betriebenen Share-Hoster.


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Razer Naga Hex
15.01.12 12:16 Uhr Alter Schwede

Maus für Spieler von MOBA-Spielen und Action-RPGs

 

Mit der Naga Hex hat Razer eine neue Maus veröffentlicht, die sich besonders an Spieler sogenannter MOBA-Spiele ("Multiplayer Online Battle Arena") wie "DOTA" und "League of Legends" oder Action-RPGs richten soll. Während die normale, für MMOs konzipierte Razer Naga (Hartware-Test) noch 12 Daumentasten besaß, verfügt die Razer Naga Hex über sechs große, mechanische Daumentasten, die in MOBAs oder Action-RPGs mit Fähigkeiten oder Gegenständen belegt werden können. Damit soll der Spieler eine noch bessere Kontrolle erhalten und schneller agieren können.

 

 

Die Maus misst etwa 80 x 70 x 46 mm (L x B x H) und kommt auf ein Gewicht von 134 Gramm. Der Razer Precision 3.5G Lasersensor besitzt eine Abtastrate von 5.600 DPI. Die Reaktionszeit liegt bei einer Millisekunde. Die mechanische Tastenarchitektur soll ein leichtes Betätigen der Tasten ermöglichen und bis zu 250 Klicks pro Taste in der Minute ermöglichen. Die Lebenserwartung der einzelnen Tasten beträgt bis zu 10 Millionen Klicks, damit auch die Klickwütigen etwas länger was von der Naga Hex haben. In der Mitte der sechs Daumentasten befindet sich eine austauschbare Daumenablage. Im Lieferumfang enthalten sind drei unterschiedliche Daumenablagen, um diese der eigenen Daumengröße und den eigenen Vorlieben entsprechend anzupassen. Die Razer Naga Hex unterstützt natürlich auch Synapse 2.0, Razers Cloud-System für Peripherie-Einstellungen.

 

Erscheinen soll die Razer Naga Hex voraussichtlich am 20. Januar. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 79,99 Euro.

 


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